Weiterbildung, die Führung und Praxis im Pflegealltag verbindet

Präsenzformate

Wenn Haltung, Konflikt und Kultur im Raum bearbeitet werden müssen

Manche Themen lassen sich nicht digital lösen.
Nicht, weil digitale Formate schlecht sind – sondern weil Entwicklung manchmal Reibung braucht.

Darum Präsenz!

  • 1
    professionelle Haltung
  • 2
    Rollenklärung
  • 3
    Konfliktbearbeitung
  • 4
    Teamdynamik
  • 5
    Führungsverantwortung

Hier entscheidet nicht Information.
Hier entscheidet Interaktion.

Warum Präsenz unverzichtbar bleibt

Ein Raum, in dem Menschen sich begegnen, erzeugt etwas, das kein Bildschirm ersetzen kann:

  • spontane Resonanz
  • ehrliche Rückmeldung
  • kollektive Energie
  • echte Netzwerkbildung

Was in Präsenz konkret möglich wird

  • konkrete Projekte starten
  • reale Fallsituationen bearbeiten
  • professionelle Einstellungen reflektieren
  • Führung sichtbar machen

Sie können einzelne Themen nutzen – oder mehrere Tage in bestehende Programme einbauen.

Gerade bei Themen wie Widerstand, Motivation, Berufsstolz, Personzentrierung oder Praxisanleitung entsteht Wirksamkeit durch gemeinsames Denken –
nicht durch Konsumieren.

Maßgeschneidert statt Seminar von der Stange

Sie wählen das Thema, das bei Ihnen aktuell Druck erzeugt.
Ich konzipiere ein passgenaues Format für Ihre Zielgruppe:

Impulsvortrag für Kongresse

halbtägiger
Workshop

 Tages-
seminar

zweitägiges Intensivtraining

Woran sich Umfang & Tiefe orientieren

Der Umfang richtet sich nach:

  • 1
    Ihren Zielen
  • 2
    den Vorkenntnissen der Teilnehmenden
  • 3
    der strategischen Bedeutung des Themas
Raum für Entwicklung, Führung und professionelle Haltung in der Pflege

Präsenz wird bei mir nicht „abgespult“.
Sie wird vorbereitet, aktualisiert, wissenschaftlich fundiert und methodisch durchdacht.

Übersicht über meistgebuchte Präsenzinhalte

Klicken Sie auf die einzelnen Themen um mehr zu erfahren

Nr. Thema Führungskräfte Praxisanleitende Lehrende E-Learning Blended möglich
1 Tag 13
2 Tag 9
3   Tag 1-3
4      
5   Tag 7
6  
7 Tag 14
8    
9  
10  
11 Tag 6

Der ehrliche Blick auf Präsenz

Präsenz bindet Ressourcen:

  • 1
    Zeit
  • 2
    Raum
  • 3
    Reisekosten
  • 4
    Personal

Präsenz ist teuer.
Deshalb darf sie nicht beliebig sein.

Deshalb sollte sie gezielt eingesetzt werden – dort, wo sie maximale Wirkung entfaltet.

Ihr Vorteil als Auftraggeber

Wenn Sie mich buchen, erhalten Sie:

  • wissenschaftlich fundierte Inhalte
  • langjährige Erfahrung im Pflege- und Bildungssektor
  • klare Struktur komplexer Themen
  • spürbaren Praxistransfer
  • methodische Vielfalt mit echter Beteiligung

Sie investieren nicht in eine Veranstaltung.
Sie investieren in fokussierte Entwicklungszeit.

Gemeinsam wirksam werden in Führung und Praxisanleitung

Die entscheidende Frage

Welches Thema würde in Ihrer Einrichtung echte Bewegung auslösen,
wenn es einmal konsequent in Präsenz bearbeitet würde?

Wenn Sie das klären möchten – lassen Sie uns sprechen.

Häufig gestellte Fragen über Präsenzseminare

Präsenzformate eignen sich besonders bei Themen, die Haltung, Konflikte, Teamdynamik oder Führungsverantwortung betreffen. Wenn es nicht nur um Wissen, sondern um Klärung, Reibung und Entscheidungsprozesse geht, ist der direkte Austausch im Raum wirksamer als reine Wissensvermittlung.

Vor jeder Buchung erfolgt ein strukturiertes Vorgespräch. Dabei klären wir Zielgruppe, Ausgangslage, strategische Zielsetzung und gewünschte Transferergebnisse. Auf dieser Basis entsteht ein passgenaues Konzept – kein Standardseminar.

Ja. Viele Einrichtungen nutzen E-Learning zur Wissensgrundlage und Präsenz für Vertiefung, Fallarbeit, Haltungsklärung und Transfer. So entstehen nachhaltige Entwicklungsprozesse statt isolierter Einzelmaßnahmen.

Optimal sind 12 – 20 Teilnehmende. Bei sensiblen Führungsthemen oder Konfliktarbeit kann eine kleinere Gruppe sinnvoll sein. Bei Impulsveranstaltungen und bestimmten Themen sind größere Gruppen möglich.

Realistisch sind:

  • Klarheit über Rollen und Erwartungen
  • konkrete Vereinbarungen
  • reflektierte Haltung
  • verbesserte Kommunikation
  • definierte nächste Schritte

Nicht realistisch ist, dass ein einmaliger Seminartag strukturelle Probleme dauerhaft löst – dafür braucht es Prozessbegleitung.

Durch:

  • Arbeit an realen Fällen
  • konkrete Umsetzungsaufträge
  • strukturierte Reflexionsmethoden
  • optional Follow-Up-Formate

Ziel ist sichtbare Veränderung im Alltag – nicht ein „guter Seminartag“.

Je nach Zielsetzung über:

  • Feedbackbögen
  • Transfergespräche
  • Führungskräfterückmeldungen
  • Follow-Up-Evaluation

Bei strategischen Themen empfiehlt sich eine Nachjustierung nach 8–12 Wochen.