wirksam statt wohlklingend

Personalentwicklung, Führung
und Praxisanleitung
im Gesundheitswesen

Pflege braucht keine weiteren Impulsvorträge.
Pflege braucht funktionierende Strukturen:

  • klare Rollen
  • definierte Verantwortlichkeiten
  • systematische Kompetenzentwicklung
  • Transfer in den Alltag.

Viele Fortbildungen sind gut gemeint.
Aber sie bleiben isolierte Ereignisse.

Ich arbeite anders – und unterstütze Sie dabei. Partnerschaftlich.

Mein Ansatz

Ich verbinde:

  • digitale Skalierung über Anleiten2Go
  • gezielte Präsenzformate
  • strukturierte Lernarchitekturen
  • Coaching und Transferbegleitung.

Nicht als Einzelmaßnahmen,
sondern als durchdachtes Entwicklungssystem.

Klicken Sie auf das Willkommensvideo!

Angebote

Für Einrichtungen, die mehr wollen als Pflichtfortbildung.

Sie stehen vielleicht vor einer dieser Fragen:

  • Wie entlasten wir unsere Führungskräfte nachhaltig?
  • Wie stärken wir unsere Praxisanleitenden systematisch?
  • Wie schaffen wir ein gemeinsames fachliches Fundament?
  • Wie verhindern wir, dass Seminare im Alltag verpuffen?

Genau hier setze ich an.

Struktur schaffen. Führung stärken. Umsetzung sichern.

Typische Ausgangslage

  • Führungskräfte sind fachlich stark – aber strukturell überlastet
  • Praxisanleitende erhalten zu wenig Rückendeckung
  • Seminare erzeugen Motivation – aber wenig nachhaltige Veränderung
  • Beschwerdemanagement ist formal geregelt – aber nicht verankert

Mögliche Lösungen

  • systematische Weiterentwicklung der Praxisanleitung
  • gezielte Führungskräfteprogramme
  • Integration digitaler Module in bestehende Strukturen
  • Blended-Learning-Designs für nachhaltige Umsetzung

Beispiel:
Demotivierte Mitarbeitende bearbeiten unsere E-Learning-Module (z. B. Berufsstolz, Resilienz, Personzentrierung) und vertiefen diese in Präsenz – mit direktem Bezug zu Ihrer Einrichtung.

Was Sie konkret gewinnen:

  • Mehr Führungssicherheit im Alltag
    Klare Rollen, belastbare Entscheidungsstrukturen und spürbare Entlastung für Leitung und Praxisanleitung.
  • Nachhaltige Umsetzung statt Seminar-Effekt
    Digitale Vorbereitung, strukturierte Präsenzarbeit und verbindliche Transferphasen sichern messbare Entwicklung.
  • Ein System statt Einzelmaßnahmen
    E-Learning, Blended Learning und Präsenzformate greifen ineinander – abgestimmt auf Ihre strategischen Ziele.

Kein Aktionismus.
Sondern strukturierte Entwicklung.

Curriculum stabilisieren. Lehrende entlasten. Qualität sichern.

Typische Herausforderungen

  • zu wenig Lehrpersonal
  • hoher organisatorischer Aufwand
  • Präsenzangebote fallen mangels Nachfrage aus
  • zunehmender Kostendruck

Mögliche Lösungen

  • curriculumsnahe Integration fertiger E-Learning-Tage
  • Kombination aus digitaler Vorbereitung und gezielten Präsenzphasen
  • Inhouse-Fortbildungen für Lehrende
  • Live-Online-Impulse bei Bedarf

Was Sie konkret gewinnen:

Planbare Entlastung des Lehrpersonals
Fertige, curriculumsnahe E-Learning-Tage reduzieren Vorbereitungszeit – ohne Qualitätsverlust.

Stabile Lernarchitektur statt Ausfallrisiko
Digitale Module sichern Inhalte, auch wenn Präsenzangebote mangels Nachfrage oder Personal nicht stattfinden.

Didaktisch verzahnte Umsetzung
Digitale Vorbereitung + gezielte Präsenzphasen = weniger Leerlauf, mehr Transfer.

Digital dort, wo es sinnvoll ist.
Präsent dort, wo es Wirkung entfaltet.

Rolle klären. Verantwortung stärken. Handlungssicherheit gewinnen.

Typische Spannungsfelder

  • wenig Zeit für Anleitung
  • Konflikte im Team
  • unklare Rollenerwartungen
  • hohe persönliche Belastung

Mögliche Unterstützung

  • Selbstmanagement und Zeitmanagement
  • Resilienz- und Burnout-Prophylaxe
  • Umgang mit Widerstand
  • Rollenklärung und professionelle Haltung
  • individuelles Coaching

Was Sie konkret gewinnen:

  • Klare Rollen- und Erwartungssicherheit
    Statt permanenter Rechtfertigung wissen Sie, wofür Sie stehen – und wofür nicht.
  • Souveräner Umgang mit Widerstand und Konflikten
    Schwierige Gespräche werden strukturiert geführt – nicht emotional ausgesessen.
  • Nachhaltige Entlastung durch Struktur statt Dauerbelastung
    Selbstmanagement, Resilienz und Priorisierung sorgen für echte Handlungsfähigkeit im Alltag.

Reflexion statt Durchhalten.
Struktur statt Dauerbelastung.

Und nun?

Vielleicht erkennen Sie sich in einer dieser Situationen wieder.

Die Frage lautet nicht:
„Welches Format buchen wir?“

Die Frage lautet:
„Welche strukturelle Veränderung brauchen wir?“

Lassen Sie uns darüber sprechen.

Professionelle Fortbildung für Pflegeeinrichtungen und Leitungen

Drei Wege. Ein Ziel: Wirksamkeit.

E-Learning

Digitale Lernformate für Praxisanleitung und Kompetenzentwicklung – zeitlich flexibel, skalierbar und alltagstauglich.

Präsenzformate

Seminare, Workshops und Schulungen vor Ort – praxisnah, dialogorientiert und auf Ihre Einrichtung abgestimmt.

Blended Learning

Die wirksame Verbindung aus E-Learning und Präsenzformaten – für nachhaltiges Lernen und Umsetzung im Pflegealltag.

Aktuelles & Termine

Führungskräftetraining
23. – 24. November 2026 – Präsenz
Hotel Zugbrücke
Höhr-Grenzhausen

Fortbildung für Lehrende in Schulen
Termin wird im April bekannt gegeben
Live-Online-Training
Zoom

Winterakademie
Führung. Recht. Menschlichkeit.
23. – 30.01.2027
Gran Canaria

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Aktuelle Informationen und Termine – maximal viermal im Jahr.
Abmeldung jederzeit möglich.

Der Ort dient ausschließlich regionalen Angeboten.
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Über mich

01
Pflegepädagogische und pflegewissenschaftliche Ausbildung
Berufsausbildung, Berufspraxis, Hochschulstudium FH & Universität

02
Coach-Ausbildungen u. a. im Bereich Change-Management und systemisches Coaching

03
Langjährige Berufserfahrung in Personalführung und Personalentwicklung im Gesundheitswesen

04
Experte für Anleitungskonzepte und nachhaltige Kompetenzentwicklung in der Pflege

05
Zahlreiche Fachvorträge, Publikationen sowie Buch- und Lehrbuchveröffentlichungen

06
Über 30 Jahre Seminar- und Trainingserfahrung in Unternehmen und Verbänden

07
Über 20 Jahre Coaching- und Supervisionserfahrung

Seit über drei Jahrzehnten arbeite ich im Gesundheitswesen – in Pflege, Lehre, Leitung und Organisationsentwicklung. Diese praktische Erfahrung prägt meine Arbeit als Trainer, Coach und Personalentwickler bis heute.

Nach der Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger und der Weiterbildung zum Praxisanleiter absolvierte ich in Osnabrück ein Hochschulstudium der Pflegepädagogik. Es folgten vielfältige berufliche Stationen – als Praxisanleiter, Lehrer, Schulleiter, Dozent, in der Personalentwicklung sowie in Führungsfunktionen im Gesundheitswesen.

Parallel dazu qualifizierte ich mich kontinuierlich weiter – unter anderem in systemischem Coaching, Change-Management, MBSR, TZI, Supervision, Gestaltansätzen sowie kognitiv-behavioralen Verfahren (u. a. RET).

Meine Arbeit verbindet wissenschaftliche Fundierung mit praktischer Umsetzbarkeit.

Von 1997 bis 2012 war ich im Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft der Lehrenden für Pflegeberufe Rheinland-Pfalz e. V. engagiert und als Delegierter im Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe (BLGS) e. V. tätig. Zwischen 2008 und 2013 lehrte ich Personalmanagement an der Kolping Akademie NRW im Studiengang „Betriebswirt für soziale Berufe“.

2013 schloss ich meine Promotion im Department für Pflegewissenschaft an der Universität Witten/Herdecke ab.

Neben meiner Seminar- und Beratungstätigkeit bin ich Autor und Co-Autor zahlreicher Fachveröffentlichungen sowie mehrerer etablierter Lehr- und Praxisbücher.

Publikationen

Meine Bücher

In Zusammenarbeit mit
Prof. Dr. Angelika Zegelin

Der aktuelle Prospekt von Anleiten2Go

  • Exzellenz im Krankenhaus: Optimale Arbeitsbedingungen als Schlüssel zu herausragender Patientenversorgung. Hrsg: Maucher/Dienst/Prölß. MWV-Verlag. Kapitel „Mit Joy of Nursing zur Pflegeexzellenz“ 2025
  • Pflege Heute 8. Auflage Urban & Fischer Elsevier 2023
  • Notfallpflege – Fachweiterbildung und Praxis, Springer 2022
  • Pflege Heute, 7. Auflage Urban & Fischer Elsevier 2019
  • Pflege Heute, 6. Auflage Urban & Fischer Elsevier 2014
  • Pflege Heute, 5. Auflage Urban & Fischer Elsevier 2011 als Gutachter
  • Pflegemanagement von Joachim Prölß, Vera Lux, Peter Bechtel MWV-Verlag. Kapitel „Der Patient im Mittelpunkt“ 2019

Alle nachfolgend mit * gekennzeichneten Artikel erschienen in der Fachzeitschrift „Die Schwester/Der Pfleger“ (Bibliomed Verlag)

  • „Anleitung bei wenig Zeit: Effiziente Strategien für eine erfolgreiche Anleitung“ Wirksam 03/2025
  • „Andere in die Falle laufen lassen: Haftungsrecht bei Anleitung und Einarbeitung“ Wirksam 02/2025
  • „Anderen Feedback geben: Lernempfehlung oder Beurteilung?“ Wirksam 01/2025
  • „B2 Sprachzertifikat: ‚Schicht im Schacht – gute Nacht!?‘ Sprachkompetenz in Pflege und Führung (mit Elisabeth Bauermann) in Lehren und Lernen im Gesundheitswesen. Ausgabe 13/2025
  • „Anderen etwas beibringen: Professionelles Anleitungsverständnis heute“ Wirksam 2024-4-Quernheim
  • „Digitale Fort- und Weiterbildung in der Pflege: Chancen und Grenzen einer konnektivistischen Qualifizierung. PADUA 2024, Heft 4
    S. 181-186.
  • „Hoher Einsatz für Rekrutierung von Internationalen Pflegefachpersonen“ Artikel Quernheim-Bauermann aus Online-Wirksam, S. 42-43.
  • „Dem Jammern Berufsstolz entgegensetzen“. Zeitungsartikel von Markus Müller, Westerwälder Zeitung vom 4.04.2024. (Sie finden diesen Artikel mit freundlicher Genehmigung der Rhein-Zeitung auf dieser Webseite unter Referenzen).
  • „Pflegefachpersonen sind die Anwälte der Patienten“. Interview der Westerwälder Zeitung vom 1.03.2024. (Sie finden diesen Artikel mit freundlicher Genehmigung der Rhein-Zeitung auf dieser Webseite unter Referenzen).
  • „Interview zu Berufsstolz“ Heilberufe 2023/5, S. 12-13
  • Praxisanleitung: Zeitsparende Methoden finden. Deutsche Hebammen-Zeitschrift 3/2022
  • Wie lässt sich durch Stärkung des Berufsstolz die Attraktivität der professionellen Pflege steigern? Editorial mit Angelika Zegelin. Hogrefe: Pflege 2/2022
  • Elevator Pitch: Berufsstolz zeigen. Pflegezeitschrift 10/2021
  • Warten auf Daten: Pflege im Dschungel der Zahlen und Zusatzbezeichnungen, mit Angelika Zegelin, 9/2021*
  • Stolze Pflegende stehen auf! Danke an Frau Arnold, Fachmagazin not, 06/2021
  • Stolz im Job: Eigenständig und selbstbestimmt arbeiten. Heilberufe 9/2020
  • Das eigene Handeln wertschätzen: Über Berufsstolz in der Pflege. Dr. med. Mabuse 7/8 2020
  • Zu jeder Zeit – Dokumentarfilm über die Ausbildung der Pflegeberufe in Frankreich. In PADUA 3/2020
  • Berufsstolz ist lernbar. Laden Sie sich das ganze Heft kostenlos hier herunter: Pflege professionell vom 1.06.2020 Heft 29/2020
  • Wachsenden Ansprüchen begegnen: Wie überzeugen Seniorenheimträger ihre Kunden? Wohlfahrt intern vom 29.05.2020
  • Praxisanleitung in den 2020er Jahren: Brechen goldene Zeiten an 3/2020*
  • Patienten- bzw. Kundenorientierung in der Ergotherapie. Praxis Ergotherapie 3/2019
  • 67 % unzufrieden im Job – Berufsausstieg aktiv gegensteuern (Gemeinsam mit Carsten Hermes, Tobias Ochmann, Detlef Eggers, Michael Dewes, Karsten Löffert, Reimer Riessen und Christian Karagiannidis) in PflegenIntensiv 2/2019
  • Ist doch eh alles das Gleiche, oder?!  Praxisanleitung für Schülerinnen und Studierende. In PADUA 1/2019
  • Was Deutschland von der Pflege im Ausland lernen kann. FOCUS ONLINE vom 31.01.2019
  • Gestion de l’attente dans les cabinets médicaux  in „Exciting News“ 2/2018 aus CH-Sempach
  • Wartemanagement der Arztpraxis in „Exciting News“ 2/2018 aus CH-Sempach
  • Warten und Durchhalten: Wie PatientInnen OP-Verzögerungen erleben. in Dr. med. Mabuse 5/2018
  • DPA Pressemeldung an über 30 deutsche Online-Tageszeitungen (Beispiel Augsburger Allgemeine) August 2018
  • Interview: „Warten für Fortgeschrittene“ MOBIL Zeitschrift der Rheuma-Liga von Juni 2018
  • Die Erneuerung der Praxisanleitung. in PADUA 2/2018
  • Interview: „Mehr Herzinfarkte durch schlechtes Wartemanagement“ Tiroler Tageszeitung am Sonntag vom 25.03.2018
  • Interview: „Jüngere randalieren in der Notaufnahme“ DER SPIEGEL Heft 12 vom 17.03.2018
  • Wenn das Warten zur Qual wird: Patienten leiden besonders vor Operationen. Westfalenpost vom 03.03.2018
  • So finden Sie das richtige Seniorenheim. FOCUS ONLINE vom 20.02.2018
  • Praktische Tipps im Umgang mit wartenden Patienten Fachzeitschrift KRANKENPFLEGE Schweizer Berufsverband der Pflegefachpersonen. Heft 2/2018
  • Erfolgreiches Employer Branding durch optimales Wartemanagement. DAS KRANKENHAUS (DKG) 2/2018
  • Kreativ anleiten: Neue Lernformen bei wenig Zeit, 2/2018*
  • Praktische Tipps zum Wartemanagement. ÖKZ (Österreichische Pflegezeitschrift) 1/2018
  • Lobbyarbeit für die Pflege: Auswirkungen des Mangels. FOCUS ONLINE vom 02.01.2018
  • Wartezeiten professionell managen in HEILBERUFE 12/2017
  • Schon im Wartezimmer die Basis für den Behandlungserfolg legen (Patientenperspektive) in FOCUS ONLINE vom 28.11.2017
  • Wochenblattinterview: „Warten auf Arzt oder Operation“ CHIEMGAUER TAGEBLATT vom 08.11.2017  (Sie finden diesen Artikel auf dieser Webseite unter Referenzen)
  • Wie man gelassen wartet (aus Patientenperspektive) RHEINZEITUNG vom 12.10.2017 (Sie finden diesen Artikel auf dieser Webseite unter Referenzen)
  • Die Kunst des Wartens in 7/2017*
  • (basierend auf einem Interview – Artikel von Susanne Donner) Wann schieben sie mich endlich in den OP?  Tipps damit das Warten erträglicher wird, in PSYCHOLOGIE HEUTE, 6/2015
  • Spricht sich schnell rum: Arbeitsbedingungen und social media, in „KRANKENPFLEGE“ des Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner, 6/2015
  • Steigerung des Employer Branding durch verbesserte Arbeitsbedingungen,  in „ÖPZ“  (Österreichische Pflegezeitschrift), 3/2015
  • Als Arbeitgeber überzeugen: Employer Branding, 2/2015*
  • Prekäre Personalsituation: Bettenschließung wegen Überlastung, in HEILBERUFE 1/2015 zusammen mit Rechtsanwalt Christian Keller
  • Warten und Durchhalten (Peer-Review-Artikel) Ein Ausschnitt des Patientenerlebens bei OP-Verzögerung und -Verschiebung, in: Pflegewissenschaft, 9/2014, 488-496 ISSN 1662-3029
  • „Pflegemarketing: mehr als nur ein großes Herz – Patientensicherheit durch pflegerische Fachkompetenz“, in Klinik | Wissen | Managen (KWM) Thieme & Frohberg GmbH, Berlin, 2/2014
  • „Praxisanleitung: Zur Situation der praktischen Pflegeausbildung“ (Teil 1), in PADUA, 5/2013; Schadensersatzklagen von Schülern (Teil 2), in PADUA 1/2014; Eingruppierung und Zulagen für Praxisanleiter (Teil 3), in PADUA 2/2014, Huber, Bern
  • „Das sollten Sie (sich) bieten (lassen): Kundenorientierung im Krankenhaus. 4-teilige Artikelserie in CNE.fortbildung, Thieme, 5/2013
  • Krankenhausökonomie: Der Patient als Kunde, 8/2011*
  • „Work-Life-Ballance: Strategien gegen das Ausbrennen“Artikel als PDF Experteninterviews mit Prof. em. Dr. Matthias Burisch und German Quernheim in „Spektrum“ Mitgliederzeitschrift ADEXA (Apotheken)
  • „Ist der Patienten-Kunde Ihr Arbeitgeber“ Online Artikelin HEILBERUFE 11/2010
  • „Anleitung von Servicemitarbeitern in der Pflege“ 12/2009*
  • „Nicht ärgern – ändern! Dem Burnout in der Pflege vorbeugen“ Heilberufe 12/2008
  • „Burnout-Prophylaxe: Professionelle Einstellungen und Copingstrategien“ 11/2008*
  • „Praxisanleitung und Praxisbegleitung“ Teil 2, 8/2004*
  • Praxisanleitung und Praxisbegleitung“ Teil 1, 7/2004*
  • „Ausbildungsfinanzierung ab Januar 2005“, 5/2003*
  • „Assessment Center zur Bewerberauswahl an Pflegeschulen“,10 und 11/2002*
  • „Aufbau und Leitung eines Mentorenkreis“ CONZEMA-Fortbildungsmagazin 1997
  • Einflussmöglichkeiten von Schule und PDL, die praktische Ausbildung effektiver zu gestalten“, 8/1994*
  • „Berufsstolz-Fortbildungstag für Führungskräfte und PAL, St. Josef Hospital, Wiesbaden, 26.11.2024
  • „Berufsstolz-Workshops“ anlässlich PAL-Tagung Murnau, 07.11.2024
  • „Berufsstolz in der Pflege“ Vortrag DBfK Dresdner Pflegetag, 21.10.2024
  • „Berufsstolz in der Pflege: Professionalität oder Arroganzschulung?“ Pflegeimpulskongress, Villach (Kärnten), 3.10.2024
  • „Kompass Praxisanleitung: Ein reflektierter Blick“, Vortrag KoPAL Konferenz der FH Dornbirn (Vorarlberg), 2.10.2024
  • „Training für Integrationsbeauftragte: Präsenzseminare nach E-Learning Tag 10-12“, Feldkirch (Vorarlberg), 09.-13.09.2024
  • „Pflegesymposium – über Berufsstolz, Professionalisierung und Gesundheit im Beruf“, Uniklinik Giessen, 5.09.2024
  • „Führungskräftetraining für Stationsleitungen“, Hohenems (Vorarlberg), 08.-11.07.2024
  • „Berufsstolz-Fortbildungstag“ für Praxisanleitende mit 80 TN Offenburg, 13.06.2024
  • „Berufsstolz für Praxisanleitende“ Workshop in Kufstein, 25.04.2024
  • „Berufsstolz-Kongress“ für die Mitarbeitenden der Salzburger Landeskliniken mit 160 TN St. Veit, 24.04.2024
  • „Berufsstolz-Kongress“ gemeinsam mit Angelika Zegelin mit 120 TN Reutlingen, 05.04.2024
  • „Berufsstolz-Kongress“ gemeinsam mit Angelika Zegelin mit 250 TN Montabaur, 20.03.2024
  • „Professionalität und Berufsstolz für PAL“, VKKD-Kliniken Düsseldorf, 15.03.2024
  • „Führungskräftetraining für Pflegedirektion und Stationsleitungen“, Zell an der Mosel, 15.-16.11.2023
  • „Berufsstolz“ anlässlich Pflegesymposium, Kliniken Dr. Hancken, Stade, 11.11.2023
  • „Berufsstolz“ Diakonie Speyer, 22.09.2023
  • „Berufsstolz“ Vortrag Uniklinik Hannover, 11.07.2023
  • „Berufsstolz-Kongress“ gemeinsam mit Angelika Zegelin mit 550 TN Dornbirn, 03.05.2023
  • „Selbst- und Zeitmanagement für Pflegefachpersonen“ Neuötting, 19.04.2023
  • „Umgang mit herausfordernden Lernenden“ Vortrag für die Oda Zürich, 04.04.2023
  • „Praxisanleitung in der generalistischen Pflegeausbildung“, BGW, Lübeck 22.03.2023
  • Workshop „Berufsstolz für Führungsmitarbeitende“ Winterakademie Playa del Ingles, 25.01.2023
  • „Professionelle Einstellung zeigt Berufsstolz“. Pflegetag Rheinland-Pfalz, Mainz 30.11.2022
  • „Praxisanleitung unter Aspekten der generalistischen Pflegeausbildung: Belastungen der Auszubildenden reduzieren“. BGW Pflegetag Osnabrück 16.11.2022
  • „Berufsstolz in der Pflege“. Pflegekongress Wien 30.09.2022
  • „Proud to be a Nurse“. Bonner Verein für Pflege- und Gesundheitsberufe e.V. 19.05.2022
  • „Berufsstolz in der Pflege“. DBfK Junge Pflege Stuttgart 18.05.2022
  • „Berufsstolz und professionelles Pflegeverständnis“ Bundesverband Häusliche Kinderkrankenpflege e.V. Online 19.11.2021
  • „Fachtagung der Praxisanleitenden der berufsschulischen und hochschulischen Pflegeausbildung“.
    Alfried-Krupp-Krankenhaus Essen am 05.11.2021
  • „Implementierung Berufsstolz für Pflegepädagogen und Praxisanleitende“ mit Angelika Zegelin, 04.11.2021 DRK Schwesternschaft Bonn
  • „Trainingstag für Praxisanleitende“ Bildungszentrum für Gesundheit Darmstadt, 25.10.2021
  • „Berufsstolz und die Bedeutung der Praxisanleitung“, Regiokliniken GmbH, Pinneberg/Prisdorf, 08.09.2021
  • „Trainingstag Praxisanleitung“ Klinikum Stuttgart, Zoom-Konferenz, 21.06.2021
  • „Implementierung Berufsstolz“ Netzwerk Pflegewissenschaft und Praxisentwicklung im VPU e.V., Zoom-Konferenz, 23.04.2021
  • „Pflegestolz hält gesund“ DBfK Pflegetag NRW, Bochum am 1.10.2019
  • „Praxisanleitung und Employer Branding“  (Vortrag) sowie Workshop: „Pflegestolz – darauf bin ich stolz in meinem Beruf“.
    Alfried-Krupp-Krankenhaus Essen am 09.11.2018
  • „Pflegestolz: Ein anderer Blick auf unseren Beruf. Trainings- und Workshop-Tag mit 212 Teilnehmenden in der Stadthalle Neuötting am 24.10.2018
  • „Schwester wann komme ich endlich dran?“ B. Braun Kassel am 12.10.2018 Interview hier
  • „Wartemanagement“ Universität Wien. Pflegewissenschaft und Praxis, Wien 13.09.2018
  • „Marketing für Pflegeschulen“. BLGS BW Mitgliederversammlung, Karlsruhe. 26.01.2018
  • „Attraktiver Arbeitgeber: Workshop für Geschäftsführer und Leitungen der ambulanten Pflegedienste“. 27.09.2017 Fa. Spicura in Zürich
  • „Lernende in der Reflexion motivieren und begleiten“. Workshop für Berufsbildner der ambulanten Pflege. 27.09.2017 Fa. Spicura in Zürich
  • „Warten (lassen), aber richtig: Das Management wartender Patienten“. Rotary Club Koblenz-Ehrenbreitstein. 11.07.2017
  • „Informelles Lernen in der praktischen Pflegeausbildung“. Kinderspital Zürich 30.06.2017
  • „Praxisnahe Tipps zum Schutz und zur Steigerung Ihrer Frustrationstoleranz“. Süddeutscher Praxisanleiterkongress am 10.05.2017 in München
  • „Muss sich die Praxisanleitung für Studierende und Schüler unterscheiden?“ Update Pflegewissenschaft 2017, am 03.02.2017 Universitätsklinikum Frankfurt am Main
  • „Refresher Praxisanleitung: Der tägliche Spagat zwischen Auftrag und Zeitdruck“, Wiener Krankenanstalten am 02.02.2017 in Wien
  • „Die Praktische Ausbildung in den Pflegeberufen: Möglichkeiten der Begleitung von Praxisanleitenden“, BLGS Baden-Württemberg am 27.01.2017 in Karlsruhe
  • „Marketing für Pflegeschulen“, BLGS NRW am 27.10.2016 in Westfalenhalle Dortmund
  • „Beruf: Praxisanleiter/in: Der tägliche Spagat zwischen Auftrag und Zeitdruck“, BLGS-Hessen Fortbildungstagung am 06.10.2016 in Gelnhausen
  • „Auswirkungen der Praxisanleitung auf Employer Branding“, ANDA-Symposium St. Veit (Österreich) 09. und 10.06.2016
  • „Praxisanleitung als Marketingbotschaft in der Berufsqualifikation“, Springer Pflegekongress, Berlin 23.01.2016
  • „Das situative Erleben von Patienten bei OP-Verzögerung“, Österreichischer Berufsverband für Anästhesie und Intensivpflege, Symposium am 11.06.2015 in A-Gmunden
  • „Was wirkt auf das Employer-Branding und wie wirkt es auf die Bewerber von Pflegeeinrichtungen?“ Salzburg 10.06.2015
  • „250 Std.-Regelung für Praxisanleitung und haftungsrechtliche Aspekte, Bildungszentrum für Gesundheitsberufe“, Traunstein 23.10.2014
  • „Nachhaltige Anleitungsideen in Zeiten knapper Ressourcen“, Süddeutscher Praxisanleiterkongress, München 22.10.2014
  • „Welche Auswirkungen hat Burnout auf die Personalgewinnung von Gesundheitseinrichtungen (Employer-Branding)“, CGM Anwendertage, Köln 07.10.2014
  • „Burnout-Prophylaxe für Praxisanleiter“, 3. Praxisanleiter-Symposium, St. Walburga Krankenhaus, Meschede 23.10.2013
  • „Keine Zeit für Anleitung: Praktische Pflegeausbildung auf dem Papier und in der Realität“ BLGS NRW-Mitgliedertagung Werl 10.10.2013
  • „Umgang mit wartenden Pflegekunden“ PPM Qualitäts-Management-Tage 2013, Münster 24.04.2013
  • „Wer übernimmt die Praxisanleitung? Fallsteuerung bei immer weniger Personal“ Pflegekongress Springer, Berlin 27.01.2013
  • „Spielend anleiten“ Motivationsvortrag, 2. Süddeutscher PA-Kongress, München 10.10.2012
  • „Burnout-Prophylaxe“ –  53. Jahrestagung der Südwestdeutschen Gesellschaft für Urologie, HSK-Klinikum Wiesbaden 22.06.2012
  • „Burnout-Prophylaxe“ – Pflegetag 2011 am Schwarzwald-Baar-Klinikum, Villingen-Schwenningen 16.11.2011
  • „Emotionsarbeit/Kompetenzorientierte Praxisanleitung,  Evangelisches Bildungszentrum für Gesundheitsberufe, Stuttgart 07.04.2011
  • „Burnout im OP“  Westdeutscher Anästhesietag, 26.03.2011 RuhrCongress Bochum
  • „Kundenorientierung und Marketing in der Praxisanleitung“ 09.02.2011 Universitätsspital Zürich
  • „Anleitung bei wenig Zeit“ BFI Praxisanleiter 1.02.2011 Salzburg
  • „Burnout-Belastung im OP“ Süddeutscher OP-Pflegetag 5.02.2010 Klinikum Großhadern, München
  • „Kompetenzorientierte Praxisanleitung“ Bundeskonferenz der Schulleiter im Gesundheitswesen, 12.11.2009 Wiesbaden
  • „Selbstpflege: Burnout-Prophylaxe für Pflegende“ Ortenauer Pflegetag, 20.05.2009, Ortenau / Schwarzwald
  • „Generationenkonflikt in der Pflege“ DBfK Junge Pflege Kongress, 12.05.2009 Duisburg
  • „Praxisanleitung – und nun?“ Kaiserswerther Praxisanleiterforum 24.11.2008, Düsseldorf-Kaiserswerth
  • „Praxisanleitung bei immer weniger Zeit“ Fortbildungszentrum Landeswohlfahrtsverband Hessen, 25.11.2008 Giessen
  • „Selbstpflege: Burnout-Prophylaxe für Pflegende“ Stuttgarter Altenpflegetag, 13.11.2008 Rathaus Stuttgart
  • „Wie immer – oder wie in der Schule: Theorie-Praxis-Konflikte in der Pflegeausbildung“, DBfK Junge Pflege Kongress, 25.10.2007 Duisburg
  • Wartemanagement in Klinik und Praxis als Mitglied des Fachbeirats der Stiftung Pflege e.V.
  • Entwicklung von kundenorientierten professionellen Pflegemodellen für Kliniken (gemäß Kundenauftrag)
  • Entwicklung eines professionellen Wartezeitmanagement-Modell (gemeinsam mit Experten der Anästhesie und BWL)
  • Trainingsfilm Elevator Pitch zur Selbstdarstellung von Pflegenden
  • Trainingsfilm zum Bereich Kundenorientierung in der Pflege
  • Sehen Sie sich in diesem Video an welche Philosophie hinter meinen Leistungen steht.
  • Produktion, Konzeption, Regie des Berufsinformationsfilms: „Pflege: Berufe fürs Leben“, 1991
  • Leitung Projektarbeit „Praxisordner“ (1997 von der Robert-Bosch-Stiftung mit dem Förderpreis für Krankenpflegeschulen ausgezeichnet). Mehr Infos unter quepnet.fh-bielefeld.de

Lehrbriefe für Hochschulakademie Nürnberg:  Weiterbildung „Gerontopsychiatrische Pflege“ Gemeinnützige Gesellschaft für soziale Dienste GmbH, Nürnberg

  • Modul „Psychologische Kompetenz“ 2010
  • Modul „Berufliche Weiterbildungskompetenz“ 2010

Referenzen

Zufriedene Kunden – die beste Referenz für erfolgreiche Arbeit

  • Ortenau Klinikum, Achern
  • Universitäts-Herzzentrum, Bad Krozingen
  • Ermstalklinik, Bad Urach
  • Kreiskrankenhaus, Blaubeuren
  • Caritasverband, Bruchsal
  • Krankenhaus Alb-Donau-Kreis, Ehingen
  • Klinikum Esslingen, Esslingen
  • Universitätsklinikum Freiburg, Freiburg im Breisgau
  • Klinikum Landkreis Freudenstadt, Freudenstadt
  • St. Josefskrankenhaus, Heidelberg
  • CGM Systeme: IT-Lösungen für Kliniken/Soziales, Oberessendorf
  • Akademie für Pflege und Gesundheit Ortenau gGmbH, Offenburg
  • ORTENAU KLINIKUM, Offenburg
  • Akademie für Gesundheit und Soziales gGmbH, Reutlingen
  • Diakonie Klinikum-EBZ, Stuttgart
  • Klinikum Stuttgart-Bürgerhospital, Stuttgart
  • Marienkrankenhaus, Stuttgart
  • Schwarzwald-Baar-Klinikum, Villingen-Schwenningen
  • Rems-Murr-Kliniken, Winnenden
  • InnKlinikum Altötting und Mühldorf, Altötting
  • Rottal-Inn Kliniken, Eggenfelden
  • Klinikum Ingolstadt Gesundheitsakademie, Ingolstadt
  • Berufsfachschule für Krankenpflege, Kronach
  • Korian Akademie, München
  • Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, München
  • Krankenhaus Dritter Orden, München
  • Perspektive Personalentwicklung, München
  • kbo Isar Amper Klinikum, München-Ost
  • Diakoneo KdöR DiaLog Akademie, Neuendettelsau
  • Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d. Oberpfalz, Neumarkt i.d. Oberpfalz
  • Katholische Akademie, Regensburg
  • KLINIKUM STARNBERG, Starnberg
  • Bildungszentrum für Gesundheitsberufe, Traunstein
  • Ambulante Krankenpflege, Tutzing
  • BLGS Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe, Berlin
  • Carl-Thiem-Klinikum, Cottbus
  • Bildungsinstitut an den Hochtaunus-Kliniken, Bad Homburg v. d. Höhe
  • William-Harvey-Klinik (DPV), Bad Nauheim
  • Klinik Maingau (Rotkreuz-Kliniken), Frankfurt am Main
  • Universitätsklinikum, Frankfurt am Main
  • University of Applied Science (Fachhochschule), Frankfurt am Main
  • Main-Kinzig-Kliniken, Akademie für Gesundheit, Gelnhausen
  • Dachverband der Pflegeorganisationen Rheinland-Pfalz, Mainz
  • Landespflegekammer Rheinland-Pfalz (KDÖR), Mainz
  • Universitätsmedizin (DBfK), Mainz
  • Klinikum, Rüsselsheim
  • Lahn-Dill-Kliniken, Wetzlar
  • Deutsche Klinik für Diagnostik, Wiesbaden
  • St. Joseph Hospital, Wiesbaden
  • Kliniken Landkreis Diepholz, Diepholz
  • KRH Klinikum, Hannover
  • Medizinische Hochschule, Hannover
  • Klinik Lilienthal GmbH & Co. KG, Lilienthal
  • Marienhospital, Osnabrück
  • Niels Stensen Bildungszentrum, Osnabrück
  • Klinik Dr. Hancken GmbH, Stade
  • Kath. Krankenhaus im Siebengebirge, Bad Honnef
  • Elisabeth-Akademie, Düsseldorf
  • Universitätskliniken, Düsseldorf
  • VKKD-Kliniken z.B. St. Vinzenz Krankenhaus, Düsseldorf
  • Diakonie, Düsseldorf/Kaiserswerth
  • Katholisches Krankenhaus, Hagen
  • RAMADA Hotel, Hürth (bei Köln)
  • Katholische Kliniken, Iserlohn
  • Caritas-Akademie Lindenthal, Köln
  • G&S Verlag GbR Veranstalter Winterakademie Gran Canaria, Köln
  • Hospitalvereinigung der Cellitinnen GmbH, Köln
  • Krankenhaus der Augustinerinnen-Severinsklösterchen, Köln
  • St. Antonius Krankenhaus, Köln
  • Universitätskliniken, Köln
  • St. Walburga-Krankenhaus, Meschede
  • Kath. Bildungsstätte für Gesundheits- und Pflegeberufe, Mönchengladbach
  • Zentralschule für Gesundheitsberufe St. Hildegard, Münster
  • St. Augustinus-Kliniken, Neuss
  • GFO Kliniken Troisdorf, Troisdorf
  • Akademie für Gesundheitsberufe, Wuppertal
  • Kreuznacher Diakonie, Bad Kreuznach
  • Dernbacher Bildungszentrum für Gesundheits- und Sozialberufe, Dernbach
  • Evangelisches und Johanniter-Krankenhaus, Dierdorf/Selters
  • Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH Stiftungsklinikum Mittelrhein, Koblenz
  • Klinikum, Ludwigshafen
  • Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn, Montabaur
  • St. Vincentinus Krankenhaus (DBfK), Speyer
  • Krankenhaus Barmherzige Brüder, Trier
  • Bildungszentrum Eifel-Mosel, Wittlich
  • Klinikum Mittelmosel, Zell
  • Universitätsklinik (DPV), Dresden
  • Helios Klinik, Burg/Magdeburg
  • Carl von Basedow Klinikum (DPV), Merseburg
  • Regio Kliniken GmbH, Elmshorn
  • Klinikum Itzehoe, Itzehoe
  • Kreiskrankenhaus, Arnstadt
  • Ordensklinikum Inntal, Braunau
  • Landeskrankenhaus, Bregenz
  • Krankenhaus der Stadt Dornbirn, Dornbirn
  • Landeskrankenhaus (Universitätsklinikum), Graz
  • Stmk. Krankenanstaltengesellschaft m.b.H. LKH-Univ. Klinikum, Graz
  • Spitalstiftung Konstanz, Konstanz
  • ezirkskrankenhaus Lienz, Lienz
  • Altenbetreuungsschule des Landes OÖ Linz, Linz
  • BFI Weiterbildungsakademie Pflege, Salzburg
  • Salzburger Landeskliniken, Salzburg
  • Bezirkskrankenhaus Schwaz, Schwaz
  • NÖ Landesgesundheitsagentur St. Pölten, St. Pölten
  • Österreich: Privatklinik Villach GmbH & Co KG, Villach
  • Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien, Wien
  • PremiQamed Group, Wien
  • Universität Wien, Institut für Pflegewissenschaft, Wien
  • Wiener Gesundheitsverbund Klinik Favoriten, Wien
  • Wiener Krankenanstalten-Verbund, Wien
  • Unispital Basel, Basel
  • Inselspital, Universitätsklinik für Anästhesiologie und Schmerztherapie, Bern
  • Spital Limmattal, Schlieren
  • Bildungszentrum für Gesundheit und Soziales, Thurgau
  • Gesundheitsmeile Uster, Uster
  • Vivale Neuhegi , Winterthur
  • Kinderspital, Zürich
  • OdA Gesundheit Zürich, Zürich
  • Spicura, Zürich
  • Universitätsspital Bildungszentrum, Zürich

Sehr geehrter Dr. Quernheim,

vorweg ein großes Dankeschön. Ihre e-lernings waren ein großer Mehrgewinn und auch ein durchaus interessanter persönlicher Benefit für mich. Nachdem ich zu Beginn sehr skeptisch war und teilweise destruktiv kommentierte, wurde ich deutlich eines Besseren belehrt. Großes Lob für Ihre Konzeption. Sie und Ihre Interviewpartner sind authentisch und kompetent. Ich fand TAG 11 und TAG 12 sehr spannend. Sie haben mich auch zur Selbstreflexion gebracht. Habe gesehen, dass auch mein Schubladenkasten riesig ist. Es ist Ihnen gelungen, diese wichtigen Themen abwechslungsreich, informativ und fundiert in einem sehr ansprechenden Bezugsrahmen darzustellen. Bravo – weiter so

Erich

Mir hat diese Fortbildung sehr viel mitgegeben. Vorallem habe ich nochmal neue Ideen und Anregungen bekommen wie ich am besten Schüler anleite.

Jana

Vielen Dank für diese super, tolle Fortbildung. Hat riesig Spaß gemacht. Toller ​Input, neue Argumente, neue Anregungen mitgenommen.

Ulrike

Diese Anteile des Seminars haben mir besonders gut gefallen, weil:
– ich ins Nachdenken gebracht wurde Stolz zu sein
– meinen Schülern diese positive Sicht mitzugeben
– weil es sehr praxisnah aber auch persönlich war
– es war sehr kurzweilig

Anonym

Vielen Dank war eine sehr gute und strukturierte Fortbildung. Hat mich motiviert.

Alima

Kann Anleiten2Go nur weiterempfehlen 😉
Abwechslungsreich aufgebaut, gute Anreize zum umsetzten, Verständlich erklärt.
Bequem von zu Hause aus mit freier Zeiteinteilung. Einfach perfekt.

Andrea

Insgesamt war der Tag für mich interessant, konstruktiv. Ich habe viele Gedanken + Ideen für mich persönlich überlegt + entdeckt.

Anonym

Gute Mischung aus Theorie & praktischen Übungen

Lisa

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